Über uns
Die nachfolgend beschriebenen Dienstleistungen stellen die Basis unserer Tätigkeit dar. Je nach Änderung wirtschaftlicher,
rechtlicher, politischer und sonstiger Rahmenbedingungen zukünftiger Energieversorgungskonzepte kann es Entwicklungen geben,
die neue Herausforderungen an uns aber auch an Sie als Kunde stellen. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, das Alles im
Wandel ist - Veränderungen viel schneller und nachhaltiger unser Leben beeinflussen werden, als uns vielleicht manchmal
bewusst ist.
Eine nachhaltige Energie- und Ressourcenpolitik, eine verantwortungsvoller, nachhaltiger Umgang mit Energie reduziert die
Abhängigkeiten von politisch instabilen Regimen, verbessert die Innovationsfähigkeit der wirtschaftlichen Entwicklungen des
eigenen Landes, und trägt indirekt zu einer friedlicheren Entwicklung aller Kulturen bei.
Denken Sie bei all Ihrem Handeln daran !
Energie- und Gebäudemanagementkonzepte
Zielsetzung:
Ziel der Energieversorgungskonzepte bei bestehenden Gebäuden ist es, die gegenwärtige Situation des Gebäudes detailliert zu
analysieren und darauf aufbauend Sanierungsvarianten zu entwickeln und umzusetzen.
Diese Varianten werden nach
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technischen
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wirtschaftlichen und
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ökologischen Kriterien untersucht und bewertet.
Bei Neubauten sind die Möglichkeiten ungleich einfacher, weil ein zusätzlicher Kostenaspekt in den wenigsten Fällen eine
Rolle spielt. Entscheidend hierbei ist die möglichst frühe Einbeziehung in das gesamte Planungskonzept.
Grundsätzliches Ziel ist eine deutliche Optimierung der Betriebskosten sowie eine deutliche Entlastung der Umwelt
anzustreben.
Grundlagenanalyse:
die ermittelte Datenanalyse ist die Basis aller weiteren energetischen wie wirtschaftlichen Betrachtungen des Projektes
und dient als Entscheidungsgrundlage für alle weiteren Vorgehensweisen!
Folgende Möglichkeiten zur Analyse werden herangezogen:
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Auswertung der Energiekosten - und Verbrauchsstruktur
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Lokalisierung energetischer Schwachstellen ( Fenster, Heizungsanlage, Beleuchtung )
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Erstellen von Energiebilanzen
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Erfassung und Verifizierung der Tarifstruktur ( Strom, Wärme, Kälte, Wasser )
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Ermittlung der spezifischen und absoluten Energieverbräuche ( KWh / m2 / Jahr )
(Vergleich mit bestehender Gebäudestruktur)
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zusätzliche Energiemessungen, Messwertaufnahmen und Auswertungen als
grundlegende Datenbasis und weiterer Entscheidungsgrundlage
(Ermittlung von Tages und Lastgängen des Wärme und Strombedarfs mit
elektronischen Datenerfassungsgeräten)
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Ermittlung des Wirkungs- und Nutzungsgrades der Heizungsanlage
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Ermittlung und Erfassung der gebäudetypischen Nutzergewohnheiten
Aufgabenstellung:
Nach Ermittlung und Auswertung der Datenanalyse wird mit dem potentiellen Kunden die weitere gemeinsame Vorgehensweise
erarbeitet und schriftlich z.B. in einem Lastenheft fixiert. Auf Basis dieses Lastenheftes kann ein Angebot für den
Kunden ausgearbeitet werden, das den gesamten Leistungsumfang des Projektes beinhaltet.
Planung und Projektierung:
In der Planungs- und Projektierungsphase wird die Umsetzung der Grundlagenanalyse in ein Gesamtkonzept eingebunden und kann
z.B. folgende Leistungen, die jedoch nicht alle in ihrer Gesamtheit vorkommen müssen, beinhalten:
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Bauphysik
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K-Wert-Berechnung
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Verbesserung des Wärmeschutzes ( Wärmedämmung )
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Vermeidung von Wärmebrücken
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Klimabedingter Feuchteschutz ( Wasserdampf - Diffusion )
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Energiesparfenster
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Passive Solarenergienutzung
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Sommerlicher Wärmeschutz
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Blower-Door-Test
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Thermografie
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Energiemanagement
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Energiesparlampen
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Lichttechnik ( tageslichtabhängige Regelung, Energiesparlampen )
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Energiemanagementsysteme ( Maximum-Wächter )
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Heizungsregelung
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Umwälzpumpen ( drehzahlgeregelt )
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Lüftungstechnik ( Wärmerückgewinnung )
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Nachtabsenkung der Heizungsanlage
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Änderung des Heizungs- und Lüftungsverhaltens
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Einbau energiesparender Armaturen und Geräte
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Auswahl, Auslegung und Sanierung neuer und bestehender Heizzentralen
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Berechnung des momentanen, bzw. erforderlichen Energieverbrauchs
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(EnEV) ( Heizung, Strom, Wasser, Klimatisierung,... )
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Berechnung der erforderlichen Wärmeleistung
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Schwachstellenanalyse
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Rohrnetzberechnung und hydraulische Auslegung der Heizungsanlage
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Niedertemperaturheizung ( Öl )
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Brennwertkessel ( Gas )
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Kälte-, Lüftungs- und Klimatechnik
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Dimensionierung von RLT - Anlagen
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Absorptionskälteanlagen
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Adsorptionskälteanlagen
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Wärmerückgewinnung
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Abwärmenutzung
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Alternative Lösungen
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Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (BHKW)
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Einbindung in das Gesamtkonzept
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Verhandlungen mit dem Energieversorger => Einspeisetarife, Reserveleistung
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Zusätzliche Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durch die Ökosteuer: ( Industrie / Tarifkunde )
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Mineralölsteuerersparnis
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Stromsteuerersparnis
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Höherer konventioneller Wärmepreis
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Nahwärmekonzepte ( Kommunen, Wohnsiedlungen, Gewerbegebiete
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Nutzung regenerativer Energien
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Solarthermie
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Photovoltaik
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Wärmepumpen
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Geothermie
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Biomasse
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Wasserkraftanlagen
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Erarbeiten eines Gesamtkonzeptes als Ausschreibungsgrundlage für ausführende Firmen:
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Erstellung eines Pflichtenheftes mit Spezifizierung aller technischen Details:
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Dimensionierung des Gesamtumfang der Anlage
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Einhalten der technischen und sicherheitsrelevanten Richtlinien
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Sonderlösungen ( abweichend vom Standard )
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Sicherstellung der Verfügbarkeit durch Servicekonzept
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Garantie der Gesamtanlage
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Wartungsvertrag
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Ersatzteilversorgung ( 24h - Service )
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Machbarkeitsstudien, Wirtschaftlichkeitsberechnungen
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Ermittlung der spezifischen Kostenbeträge nach den einschlägigen technischen
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Richtlinien und Normen. VDI - Richtlinien, en - Normen
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Variantenvergleich verschiedener Realisierungsmöglichkeiten
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Beantragung von Fördermitteln ( Bund, Länder, Kommunen, EVU's )
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alternative Energiedienstleistungen
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CONTRACTING
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LEAST-COST-PLANNING
Angebotsphase:
Anfordern von Angeboten an mehrere für die Realisierung des Projektes in Frage kommende Firmen und
Bewertung der abgegebenen Angebote mit dem Auftraggeber nach technischer und finanzieller Realisierbarkeit. In einem zweiten
Schritt wird eine gesonderte Betrachtung nach bestmöglicher Energienutzung, CO2 - und weiterer Schadstoff - Emissionsminderung
durchgeführt.
Preisverhandlungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes mit allen beteiligten Firmen zur Erzielung eines optimalen
Preis-Leistungs-Verhältnisses für den Kunden.
Eventuell weitere Preisverhandlungen, um mit dem technisch besten Konzept einen nochmaligen Preisnachlass zu erzielen.
Erarbeitung möglicher Zusatzverträge
(Wartungsvertrag, 24h-Service, Online-Diagnose, Fernüberwachung)
Auftragsvergabe:
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Auftragsvergabe nach Auswertung der letzten Angebote und Rücksprache mit dem Auftraggeber
Realisierung und Projektüberwachung:
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technische und finanzielle Überwachung des Gesamtprojektes
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Terminüberwachung
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Vorabnahme der Anlage nach der Installation
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Projektabnahme nach Inbetriebnahme der Gesamtanlage und Überprüfung der Spezifikation
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Übergabe an den Auftraggeber ( Abnahmeprotokoll )
Planung und Projektierung von regenerativ betriebenen
Zielsetzung:
Mit intelligenten technischen Lösungen soll das fast unerschöpfliche Potential regenerativer Energiequellen weiter
ausgebaut und marktfähige Konzepte einem breiten Kundenkreis zugänglich gemacht werden. Durch das Instrument des
Erneuerbare Energien Gesetz EEG erhalten diese alternativen Energiekonzepte einen zusätzlichen Schub
Grundlagenanalyse:
Die Grundlagenanalyse bei der Nutzung regenerativer Energieerzeugungsanlagen beinhaltet im Prinzip die gleiche Datenbasis
wie bei konventionellen Anlagen. Was als zusätzliches Datenmaterial mit herangezogen werden muss ist das energetische
Potential der regenerativen Energiequellen, da diese in der Regel mit konventionellen Energieversorgungskonzepten
kombiniert werden.
Aufgabenstellung:
Ähnlich wie bei den Energie- und Gebäudemanagementkonzepten wird die Aufgabenstellung um die Nutzung regenerativer
Energieträger und ihr mögliches und sinnvolles Nutzungspotential erweitert.
Planung und Projektierung:
Da es sich bei der Nutzung regenerativ betriebener Energieerzeugungsanlagen im Normalfall um Einzelanlagen handelt beinhaltet
die Planungs- und Projektierungsphase. Im Wesentlichen die Einbindung der Anlage in das Gesamtversorgungskonzept. Die
Datenbasis der Grundlagenanalyse dient auch hier wieder als Entscheidungsgrundlage für die optimale Einbindung. Im
Allgemeinen können aber alle Varianten aus den Energie- und Gebäudemanagementkonzepten für die Betrachtungsweise
mitherangezogen werden.
Angebotsphase:
Auftragsvergabe:
Realisierung und Projektüberwachung:
zusätzliches Potential:
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Fördermittel ( Bund, Länder, EU, Kommunen, EVU,... )
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zinsgünstige Kredite ( KFW, DTA, ERP )
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Stromeinspeisevergütungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz ( EEG )
Planung und Projektierung von Windparks
Zielsetzung:
Ähnlich wie bei den regenerativ betriebenen Energieerzeugungsanlagen, die vorwiegend an oder in bestehende Gebäude
integriert sind, gehören freistehende Windkraftanlagen auch zu den regenerativ betriebenen Energieerzeugungsanlagen,
die Nach dem
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden. Auch hier besteht das größte wirtschaftliche
Potential darin einen optimalen Standort für die Nutzung der Windenergie zu finden und in ein intelligentes
Energieversorgungskonzept zu integrieren.
Grundlagenanalyse:
Da Windenergieanlagen oder Windparks im Normalfall nicht als Inselanlagen betrieben werden, sondern der erzeugte
Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird, ist die wichtigste Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb
eines Windparks eine Standortanalyse in Form eines Windgutachtens. Nach knapp 20 Jahren Erfahrung im großtechnischen
Einsatz der Windenergie gibt es mittlerweile etliche namhafte und unabhängige Institute und Firmen, die ein
ausreichendes Know-How besitzen und planungssichere Windgutachten (Abweichung ca. 15 - 20 % ) erstellen.
( DEWI, ANEMOS, WINDTEST Grevenbroich, ENERSYS, DWD, ... ) Auf Basis der gemachten Gutachten können mit hinreichender
Genauigkeit Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit Risikoabschätzungen und allgemeinen Preissteigerungen auf der
Betriebskostenseite gemacht werden.
Aufgabenstellung:
Bei der Windenergienutzung beinhaltet die Aufgabenstellung neben der wirtschaftlichen Betrachtung der gestellten
Anforderungen nach Abschätzung des Windenergiepotentials die Einbindung in viele weitere gesetzliche Rahmenbedingungen,
die möglichst früh geklärt sein sollten, da sie möglicherweiseeiner Realisierung des Projektes im Wege stehen könnten.
Planung und Projektierung:
Bei der Planung eines Windparks sind neben der technischen und wirtschaftlichen Betrachtung viele
weitere gesetzliche Rahmenbedingungen zu erfüllen, die die Planungsphase in der Regel sehr lang
werden lassen. Folgende Bestimmungen sind in jedem Fall einzuhalten:
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Raumordnungsverfahren ( §§3 ff Niedersächsisches Raumordnungsgesetz NROG )
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Baugenehmigungsverfahren: ( Prüfung aller öffentlich - rechtlichen Normen )
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Prüfung bauplanungsrechtliche Aspekte
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Prüfung bauordnungsrechtliche Aspekte
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Prüfung der Belange des Emissionsschutzes
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Prüfung der Belange des Denkmalschutzes
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Prüfung natur-und landschaftsrechtlicher Aspekte
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Beteiligung bei der Prüfung straßenrechtlicher Aspekte
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Beteiligung bei der Prüfung luftrechtlicher Gesichtspunkte
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Bauordnungsrechtliche Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen
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Einhaltung der Grenzabstandsvorschriften
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Natur und landschaftsschutzrechtliche Einschränkungen der Errichtung einer Windkraftanlage
... und weitere mehr
Beantragung von Fördergeldern
Angebotsphase:
Ist die Baugenehmigung erteilt, kann die Angebotsphase abgeschlossen werden.
Die zu installierende Windkraftanlage muss bereits vor Antragstellung bekannt sein.
Auftragsvergabe:
Realisierung und Projektüberwachung:
zusätzliches Potential:
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Fördermittel ( Bund, Länder, EU, Kommunen, EVU,... )
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günstige Kredite
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Stromeinspeisevergütungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz ( EEG )
Energie - Vor - Ort - Beratung (BAFA)
Zielsetzung:
Die Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Gebäuden ist eine wichtige Hilfe bei der Planung von
Energiesparinvestitionen im Gebäudebereich. Eine mit Investitionen erzielte Senkung von Wärmebedarf und Wärmeverbrauch
in Gebäuden vermindert unmittelbar Umweltbelastungen, insbesondere CO2 - Emissionen.
Grundlagenanalyse:
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Verbrauchsdaten ( Wasser, Strom, Gas, Öl, Tarifstruktur )
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Abgasmessung ( Co, Co2, NOX, ... -Emissionen )
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Bauphysik ( Gebäudesubstanz, Wärmebrücken, Fenster, Schwachstellen )
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Heizungsanlage ( Wärmeverteilung, Wirkungs- und Nutzungsgrad )
Abschlussgespräch:
Erläuterung des energetischen Zustandes des Gebäudes anhand einer Dokumentation in Verbindung mit Lösungsansätzen zur
energetischen Sanierung des Gebäudes.
Beratungsbericht:
Nach der Grundlagenanalyse fertigt der Berater einen schriftlichen Beratungsbericht an, der folgende Punkte enthalten sollte:
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die Grunddaten des Gebäudes
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den energetischen Ist - Zustand von Gebäude und Heizungsanlage
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die energetischen Schwachstellen
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die Warmwasserbereitung
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Vorschläge zu Energiespar- Maßnahmen (mindestens zwei, jeweils mit Angabe der Kosten, evtl. unter Berücksichtigung von
Eigenleistungen)
-
Möglichkeit zum Einsatz erneuerbarer Energien
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ein Vergleich des Energiebedarfs im Ist-Zustand mit dem Energiebedarf nach Durchführung der vorgeschlagenen
Energiespar-Maßnahmen
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ein Vergleich der Schadstoff - Emissionsraten (vor allem von Kohlendioxid und Stickstoffoxid) im Ist - Zustand
mit den Emissionsraten nach Durchführung der vorgeschlagenen Energiespar-Maßnahmen
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die Wirtschaftlichkeit der vorgeschlagenen Energiespar- Maßnahmen in nachvollziehbarer Form, so dass der Beratene
später die Wirtschaftlichkeitsberechnung selbständig an aktuelle Preisentwicklungen anpassen kann
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einen differenzierten Tabellenteil mit Darstellung der wichtigsten Ergebnisse der Datenerhebung und deren Auswertung
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eine allgemeinverständliche Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.
wichtig:
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Der Beratungsbericht muss anbieterunabhängig sein.
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Allen vorgeschlagenen Maßnahmen müssen die anerkannten Regeln der Technik zugrunde liegen.
zusätzliches Potential:
Maßnahmen, die über die Energie-vor-Ort-Beratung hinausgehen, können als kostenpflichtige Beratungsleistung durchgeführt
werden.
Planung Projektierung u. Betrieb von regenerativ betriebenen Energieerzeugungsanlagen
Zielsetzung:
In Zeiten, in denen durch unterschiedlichste Einflüsse auf die Bevölkerung ( weltweite Unwetter,
Naturkatastrophen, Verkehrskollaps,... ) ein weitaus gesteigertes Umweltbewusstsein bei der Bevölkerung
vorherrscht, entsteht auch ein zusätzlicher Wunsch nach umweltfreundlich erzeugter Energie. Parallelen
hierzu gibt es bei den Ernährungsgewohnheiten weiter Bevölkerungsschichten. In der Folge des
liberalisierten Strommarktes sowie des schon mehrfach erwähnten
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind heute die rechtlichen Grundlagen weitaus einfacher und die
Einspeisevergütungen weitaus höher, wie noch vor wenigen Jahren. Als Betreiber von regenerativ betriebenen
Energieversorgungsanlagen gilt es das mögliche Potential von Kunden, sowie dem zu verarbeitenden Energieträger
möglichst früh mit in die Planungsphase einzubeziehen. Auch hier soll mit intelligenten technischen Lösungen das
fast unerschöpfliche Potential regenerativer Energiequellen weiter ausgebaut und marktfähige Konzepte einem breiten
Kundenkreis zugänglich gemacht werden.
Grundlagenanalyse:
Die Grundlagenanalyse bei der Nutzung regenerativer Energieerzeugungsanlagen beinhaltet im Prinzip die gleiche Datenbasis wie
bei konventionellen Anlagen. Was als zusätzliches Datenmaterial mit herangezogen werden muss ist das energetische Potential
der regenerativen Energiequellen, da diese in der Regel mit konventionellen Energieversorgungskonzepten kombiniert werden.
Aufgabenstellung:
Ähnlich wie bei den
objektbezogenen Gebäudekonzepten wird die Aufgabenstellung um die Nutzung regenerativer
Energieträger und ihr mögliches und sinnvolles Nutzungspotential erweitert.
Planung und Projektierung:
Angebotsphase:
Auftragsvergabe:
Realisierung und Projektüberwachung:
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Besonderheit:
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" grüner Strom " wird nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) mit Mindesteinspeisevergütungen gefördert.
Workshops (kostenlos)
Zielsetzung:
Ziel Veranstaltungen dieser Art durchzuführen ist es in einer lockeren Atmosphäre mögliche Ansprechpartner, bzw.
Entscheidungsträger kennen zulernen und eine erste Kontaktaufnahme vorzubereiten. Im Weiteren dient die Veranstaltung
dazu das eigene Unternehmen, sowie Partnerbetriebe zu präsentieren und das Kundenpotential von der Kompetenz und
Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu überzeugen, sowie eine Basis des Vertrauens zu schaffen.
Vorgehensweise:
Das Kundenpotential ( die Veranstaltungen werden branchenspezifisch zugeschnitten ) wird in angenehmer Atmosphäre mit einem
aufgelockerten Rahmenprogramm ( Getränke, Speisen, Filmvorführungen ) zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung
eingeladen und über die neuesten technischen Möglichkeiten der Heizungs- Lüftungs- und Klimatechnik, sowie alternativer
Möglichkeiten des rationellen Umgangs mit Energie informiert wie z.B.:
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Bauphysik (Wärmedämmaßnahmen)
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Energie- und Gebäudemanagement
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Kraft-Wärme-Kopplung
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Erneuerbare - Energien
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Fördermöglichkeiten
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Contracting
In die Veranstaltung sollen Personen mit einbezogen werden, die über Ihre Erfahrungen bei der Umsetzung ähnlicher Projekte
als verantwortliche Entscheidungsträger berichten können und die Realisierung als besonders lohnenswert hervorheben.
Workshops (kostenpflichtig)
Zielsetzung:
Diese Workshops dienen dazu das Unternehmen in der Region bekannt zu machen und in der Öffentlichkeit als einen kompetenten
Partner bei der Umsetzung von energierelevanten Aufgabenstellungen zu präsentieren und darzustellen.
Vorgehensweise:
Zu bestimmten Schwerpunktthemen werden kompetente Referenten aus Politik, Wirtschaft, Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
sowie Nutzer dieser Technologien eingeladen. In einschlägigen Zeitschriften, der örtlichen Tagespresse und dem Internet
werden Veranstaltungsort, Datum, Themenkreis und Referenten veröffentlicht. Zusätzlich werden Vertreter der öffentlichen
Presse und der einschlägigen Fachpresse persönlich zu den Veranstaltungen eingeladen um darüber zu berichten. Folgende
Themenkreise könnten in diesen Veranstaltungen behandelt werden:
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Kraft-Wärme-Kopplung (wirtschaftlich auch im liberalisierten Strommarkt?)
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Energie- und Gebäudemanagement (Möglichkeiten eines kosten-und umweltbewussten Einsatzes technischer Gebäudeausrüstung)
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Contracting (Was ist das?) Möglichkeiten einer etwas anderen Energiedienstleistung
Photovoltaik - Möglichkeiten und Chancen nach Änderung des
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
-
Photovoltaik - Möglichkeiten und Chancen nach Änderung des
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
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Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energien
-
Mit Wärme kühlen (Stirling-Motoren, Absorptionskältemaschinen)
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EEG Erneuerbare Energien Gesetz
Die Veranstaltungen finden in einer ungezwungenen, lockeren Atmosphäre statt (Hotels,
Veranstaltungszentren, ...) und können über mehrere Tage dauern. Die Abende sollten mit einem
gemeinsamen Essen abgeschlossen werden und den Referenten und Teilnehmern die Möglichkeit zum
weiteren Erfahrungsaustausch geben.
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